Massai - ein Volk

Die wohl bekannteste Volksgruppe in Ostafrika ist ein nomadisch lebendes Hirtenvolk. Es gibt noch geschätzte 1.000.000 Massai in Tansania und Kenia, sie leben in einzelnen Clans. Ihr Regengott Ngai der auf dem Mount Kenya thront, hat ihnen, dem Glauben nach alle Rinder der Erde geschenkt. Deshalb enstehen immer wieder große Konflikte mit anderen Bauern oder Rinderzüchtern. Da die Massai oft gewaltsam einfach fremde Rinder für sich vereinnahmen. Leider werden von diesem Volksstamm noch heute die Frauen beschnitten. Was auch heute oftmals noch zum tod durch Infektionen führt!

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Arusha


Das Touristische Zentrum in Tanzania liegt auf ca. 1400m über dem Meeresspiegel. Die Stadt hat um die 350.000 einwohner udn alles dreht sich hier um Safaries oder den Kilimanjaro. Auch wir werden Arusha für eine Nacht kennenlernen. Am letzten Tag unserer Reise werden wir Gelegenheit haben uns die Stadt bei Tag ein wenig anzusehen bevor es über Dar Es Salaam zurück nach Europa geht.

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Lake Manyara

Ein Landschaftliches Juwel welches sich 50 Km vom Rift-Valley-Abhang erstreckt. Ein Paradies auf kleinstem Raum. Auch hierher kommen viele Großtiere um sich in der Trockenphase (Juni - Oktober) hier aufzuhalten. Ein Nationalpark der viel bietet auf dem Weg durch Tanzania egal ob zu Fuß oder mit dem Jeep. Hier Lake Manyara gibt es noch mehr interessante Informationen

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Swahili für Anfänger - Teil I


Hello > Jambo
How are you > Habari?
Good bye > Kwaheri
Yes > Ndiyo
No > Hapana
I > Mimi
You > Wewe
Please > Tafadhali
Thank you > Asante
Danger! > Hatari!

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Visum

Man kann a) das Visum am Flughafen von Tanzania beantragen, oder b) sich vorab ein Visum über die Botschaft in Berlin besorgen. Wir haben uns bewusst für b) entschieden da wir ungerne uu Stunden am Visumschalter verbringen wollten bei der Ankunft in Tansania. Das Visum über die Tansanische Botschaft in Berlin ist deshalb um einiges stressfreier, und nicht teurer. Deshalb mein Tipp an alle Reisende, bei genug Vorlaufzeit noch hier vor Ort das Visum beantragen.

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29 Days to go



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Silva L1

Wieder etwas zum technischen Euipment was ich dabei haben werde. Da man sowohl für Abends/Nachts im Camp/Zelt Licht benötigt als auch für die letzte Etappe am Berg die bereits gegen 24 Uhr gestartet wird, ist die mitnahme einer Stirnlampe quasi Pflicht. Schon vor Monaten habe ich mich um eine Version bemüht die ich inzwischen auch schon ein paar mal im Einsatz hatte. Es ist eine Silva L1 die mir nun den Weg leuchtet.

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