Eingelaufen

Vor knapp einem Jahr habe ich mir meine HANWAG Lima GTX zugelegt. Inzwischen bin ich schon viele Kilometer damit gewandert. Sie waren schon in Mallorca und auch am Gardasee unterwegs. Jetzt dürfen sie in 19 Tagen nach Afrika. Ich werde sie nochmals imprägnieren und dann kann es quasi losgehen. Für den Rückweg habe ich noch Manschetten zum überziehen, damit das Vulkangestein und durch den Regenwald nix in den Schuh geht und die Hosenbeine trocken bleiben)

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Regenwald und Eisfelder

Gestern Nachmittag habe ich mir mal wieder die Foto-CD von Ralf angesehen. er war 2005/2006 zum Jahreswechsel oben am Kibo und durch Ihn bin ich ja überhaupt erst auf die Idee gekommen. Immer wieder finde ich den Wechsel der verschiedenen Zonen einfach gigantisch. Schon auf den Fotos kann man das Gelände und deren veränderung gut erkennen. Fasziniert bin ich auch von den Eisfelsen oben am Kraterrand. Ich hoffe ich werde diesen Ausblick live erleben und eigene Fotos mitbringen, ein bisschen mulmig wird mir ja schon langsam.

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Die Höhe

In den letzten Monaten habe ich viel über Höhe in den Bergen gelesen. Ich habe mich eingehend informiert und auch mit vielen Leuten gesprochen. Auch bei den Reiseunterlagen ist nochmals ein Schreiben dabei, welches die Höhe auf dem Kilimanjaro betrifft, schliesslich geht es auf 5895m. Bis knapp 4500 m ist die Höhenkrankheit seltener bestandteil, zumindest für jemanden der sich für die Reise fit gemacht hat. Aber die letzten knapp 1400m haben es dafür in sich. Die Probleme beginnen mit Magenproblemen, Kopfschmerzen, keine Essensaufnahme mehr bishin zu schwereren symptomen wie Ödeme! Man muss sehr aufmerksam gegenüber sich selbst und dem mitreisenden sein um hier ggf. schnell zu reagieren. Das alles hat mit dem massiv reduzierten Sauerstoffgehalt der Luft zutun, unabhängig von der eignen Kondition. Trainieren kann man soetwas nur bedingt hier in unseren Breitengraden. Wichtig ist der langsame Aufstieg auf den Berg, Pole Pole wie die Einheimischen sagen.

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Klappspaten



Ihr fragt Euch sicher wozu man einen Klappspaten am Kilimanjaro benötigt. Ja das habe ich mich erst auch gefragt, aber meine Nachforschungen haben ergeben das es durchaus eine angenehme Wirkung haben könnte, einen solchen im Gepäck zu haben. Damit das menschliche Bedürfnis auch mal in freier Natur erledigt werden kann und dazu sollte man eben ein kleines Loch graben um anschliessend wieder das Loch mit Erde zu bedecken. Kleine Geste, große Wirkung :-)

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Tarangire

Der dritte Nationalpark im Bunde den wir im zuge unseres Aufenthaltes in Tanzania sehen werden. Den Namen hat diese Gegend vom Tarangire Fluss. Von einer Hügellandschaft bis zur Trockensavanne sieht man hier unterschiedlichstes Gelände. Er liegt sehr nah an Arusha und bietet sich so auch oftmals als Tagesausflug an. Bei uns wird er die erste Station nach dem Kilimanjaro sein umd ie Tierwelt zu sehen.

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Kilidollar


Der Wechselkurs steht günstig. Seit ein paar Tagen beobachte ich diesen und habe heute meine Dollars bei der Bank bestellt. Kleine Stückelung damit man keine großen Scheine wechseln muss. Wieder einen Schritt richtung Afrika erledigt :-)

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Swahili für Fortgeschrittene - Teil II


Road > Barabara
River > Mto
Lake > Ziwa
Slow > Pole Pole
Empty > Tupu
Cold > Baridi
Big > Kubwa

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